Demokonto von 24option: Erfahrungen und Test

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Der Broker 24option ist bereits seit dem Jahre 2010 als Broker für binäre Optionen tätig. Mittlerweile hat das Unternehmen, dessen Hauptsitz sich auf Zypern befindet, das hauseigene Portfolio allerdings spürbar erweitert. Möglich ist es so schon seit geraumer Zeit, auch Forex und CFDs über den Broker zu handeln. Besonders ansprechend: Das Demokonto des Anbieters. Allerdings müssen für dessen Nutzung ein paar wesentliche Punkte beachtet werden. Welche das sind und wie 24option zusätzlich noch punkten möchte, verrät der folgende Testbericht.

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Wie kann man ein Demokonto eröffnen?

Durchgesetzt hat sich in den letzten Jahren eigentlich der Trend, dass ein Demokonto vor der Registrierung eines Echtgeld-Kontos eröffnet wird. Dieser Service steht bei vielen Brokern genau so zur Verfügung, wird bei 24option aber etwas anders umgesetzt. Hier liegt die Grundvoraussetzung im Demokonto nämlich erst einmal in der Eröffnung eines Echtgeld-Kontos. Sobald dieses registriert wurde, kann dann der Kontakt zum Kundensupport für die Beantragung des Demokontos aufgebaut werden. Am besten gelingt das über den Live-Chat, wodurch die Anfrage binnen kürzester Zeit an den Support gestellt werden kann. Innerhalb weniger Augenblicke wird im Anschluss dann das Demokonto freigeschaltet und kann zum Üben und Einstieg verwendet werden. zusätzliche Kosten oder Gebühren müssen die Trader hierbei aber erfreulicherweise nicht befürchten. Wie genau die Aktivierung dabei im Einzelnen aussieht, haben wir in der folgenden Anleitung noch einmal übersichtlich aufgeführt:

  1. Webseite von 24option aufrufen
  2. Kostenloses Echtgeld-Konto für den Handel eröffnen
  3. Kontakt zum Kundensupport aufbauen
  4. Demokonto beantragen
  5. Demokonto steht nach kurzer Zeit zur Verfügung

Obwohl also bei 24option kein „typisches“ Demokonto zur Verfügung gestellt wird, lässt sich der Zugang zum Testkonto als denkbar einfach beschreiben. Der einzige Knackpunkt ist die kurze Wartezeit beim Kundensupport, wobei diese aber auf ein Minimum reduziert wird. Zwischenfazit: Das Demokonto sollte trotz des kleinen Aufwands in jedem Fall genutzt werden, da so für den späteren Handel zahlreiche wichtige Informationen und Details eingesehen werden können. Gleichzeitig ist das Demokonto nicht nur für die unerfahrenen Trader zu empfehlen. Auch diejenigen, die möglicherweise schon bei anderen Binäre Optionen Brokern Erfahrungen gesammelt haben, können hier noch einmal an ihren Strategien und Handelstechniken arbeiten.

Handelsangebot bei 24option

Anders als viele andere Broker auf dem Markt, betreibt 24option ein diversifiziertes Portfolio. Das bedeutet ganz genau, dass hier nicht nur der Handel mit binären Optionen ermöglicht wird, sondern auch Forex und CFDs gehandelt werden können. Präsentiert wird dafür ein Index von rund 130 verschiedenen Basiswerten, die sich auf Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen verteilen. Im Bereich der Aktien zeigt sich der Broker enorm vielseitig und bietet rund 100 verschiedene Papiere für den Handel an. Aufgelistet sind dabei zum Beispiel Unternehmen wie Apple, Google, Samsung, BMW oder auch Amazon. Hinsichtlich der Indizes liegt der Fokus auf Indizes wie Nasdaq Composite, dem Dow Jones, dem Dax-30, dem Ibex-35 oder S&P 500. Bei den Währungen können die Trader wiederum zwischen zahlreichen Währungen wie EUR/USD, EUR/JPY, GBP/USD oder AUD/USD wählen. Die angebotenen Rohstoffe beziehen sich auf „Klassiker“ wie Gold, Öl, Silber, Platinum oder auch Kupfer.

Gehandelt wird beim Broker über verschiedene Plattformen. Wer ausschließlich mit den binären Optionen handeln möchte, kann hierfür die hauseigene Plattform des Anbieters ohne einen vorherigen Download nutzen. Wird der Handel auch auf Forex und CFDs erweitert, steht der MetaTrader 4 als Download-Variante zur Verfügung. Alternativ wird nach unseren 24option Erfahrungen aber auch hier eine Web-Version angeboten, so dass der Download nicht zwingend erforderlich ist. Der Einstieg in den Handel ist ab einem Betrag von 24 Euro möglich. Für den Handel stehen wiederum unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen können klassische Put- und Call-Optionen gehandelt werden, zum anderen stehen aber auch Touch-, Range- und Turbo-Optionen zur Verfügung. Wirklich interessant sind dabei die Turbo-Optionen, da hier Ablaufzeiten von teilweise nur 60 Sekunden gehandelt werden können. Die Rendite im regulären Handel liegt bei sehr starken 89 Prozent und ist damit vielen Konkurrenten deutlich überlegen. Werden die kurzfristigen Optionen gehandelt, kann sogar eine noch höhere Rendite eingefahren werden.

Besonders für die unerfahrenen Trader dürfte zudem der Lern-Bereich des Brokers interessant sein. Hier werden die Kunden natürlich erst einmal mit den wichtigsten Informationen versorgt, können sich gleichzeitig aber auch noch weitere Tipps holen. Unterteilt wird der Sektor in verschiedene Erfahrungsstufen, so dass sich die Profis gleich zielgenau an Strategien für ihr Niveau wenden können. Abgerundet wird dieser wirklich starke Bereich zudem durch eBooks, Webinare und verschiedene Videos, welche allesamt auf dem Weg zum erfolgreichen Trader helfen können.

Bonus bei der ersten Einzahlung

Ein Willkommensbonus für die erste Einzahlung auf das Handelskonto wird beim Broker bislang leider noch nicht zur Verfügung gestellt. Dennoch gibt es keinen wirklichen Grund zur Trauer, denn als Alternative wird stattdessen eine Offerte für den ersten Trade angeboten. Hierfür existiert ein Cashback-Angebot, welches den Tradern bis zu 50 Euro ihrer Investition zurückbringen kann. Das war aber noch nicht alles, denn auch im Zusammenhang mit der Nutzung der mobilen Handelsplattform können sich die Trader beim Broker einen kleinen Bonus sichern. Sobald die mobile Version heruntergeladen wurde, stehen auf dem Handelskonto 24 Euro für kostenlose Trades zur Verfügung. Dieses Guthaben ist zwar an gewisse Umsatzbedingungen gebunden, kann dafür aber auch nach Erfüllung dieser Anforderungen ausgezahlt werden. Unterm Strich ist der Verzicht auf den Willkommensbonus also durchaus zu verkraften, da der Broker mit einigen Alternativen Abhilfe schaffen kann.

Handelssoftware

Wer bei 24option in den Handel einsteigen möchte, der hat hierfür unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Beim Handel mit den binären Optionen kann eine eigens entwickelte Plattform verwendet werden, welche direkt im Browser gestartet wird. Der Download einer speziellen Software ist in diesem Fall also nicht erforderlich. Darüber hinaus stehen für den Handel mit CFDs noch einmal zwei weitere Plattformen bereit, die ebenfalls gebührenfrei genutzt werden können. Der MetaTrader 4 gehört derzeit zu den besten Handelsplattformen überhaupt und kann daher bedenkenlos empfohlen werden. Allerdings sind die Systemvoraussetzungen zu beachten, denn die benötigte Software muss in diesem Fall heruntergeladen werden. Wer das nicht möchte, kann auch beim Handel mit CFDs auf eine Web-Version ausweichen, welche im Browser verwendet wird. Deutliche Unterschiede zwischen den Varianten sind dabei nicht zu spüren. Alle Programme arbeiten flüssig und ermöglichen den Handel ohne störende Probleme oder sonstige „Nebenwirkungen“. Auch die Steuerung durch das Portfolio gelingt in allen Fällen einfach und sicher.

Als zusätzliche Alternative steht beim Broker zudem auch noch eine mobile Version in den Startlöchern. Diese ermöglicht es den Tradern, auch von unterwegs aus ihre Optionen schnell und einfach zu handeln. Wer mit einem iOS-Gerät traden möchte, kann die jeweilige Software ohne zusätzliche Kosten ganz bequem im App-Store herunterladen. Der Download ist innerhalb von wenigen Augenblicken erledigt und auch die Installation verläuft problemlos. Nutzer mit einem Android-Gerät müssen wiederum den GooglePlaystore aufrufen und hier ihren Download der Plattform abwickeln. Kosten fallen dabei ebenfalls wieder nicht an, installiert wird automatisch. Lobend hervorzuheben ist dabei die Tatsache, dass das gesamte Handelsportfolio in der mobilen Version angeboten wird. Zusätzliche Unterstützungen wie Analysen oder Nachrichten werden ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Fakten über 24option

24option wurde bereits im Jahre 2010 gegründet und gehört mit seiner Erfahrung von sieben Jahren zu den traditionellsten Brokern auf dem Markt. Der Hauptsitz des Anbieters befindet sich auf Zypern und wird dort von den zuständigen Behörden in Form der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde (CySec) lizenziert und reguliert. Darüber hinaus ist der Broker aber auch im Besitz zahlreicher weiterer Lizenzen, welche das nationale Angebot des Portfolios regeln. Trader aus Deutschland werden beispielsweise durch die Lizenz und Kontrolle der BaFin geschützt, bei Tradern aus Großbritannien sorgt die FCA für den sicheren Hintergrund. Ein bedeutender Bestandteil dieser Schutzmaßnahmen ist die Teilung des Unternehmensvermögens. So werden die Investitionen der Trader immer separat vom restlichen Geld des Anbieters getrennt, um in einer finanziellen Notsituation dennoch die Investitionen zurückzahlen zu können. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme ist die sogenannte SSL-Verschlüsselung, mit welcher Broker die sensiblen Daten seiner Kunden verschlüsselt. Aktiv wird dieser Schutz zum Beispiel bei Formulareingaben oder Transaktionen, für die sensible Daten der Trader benötigt werden.

Rund um die Abwicklung der Ein- und Auszahlungen kann der erfahrene Broker mit einem gut sortieren Zahlungsportfolio punkten. Zu finden sind hier einige klassische Methoden wie die Banküberweisung und Kreditkarten. Darüber hinaus stehen aber auch elektronische Geldbörsen wie Skrill und Neteller, die Paysafecard, die Sofortüberweisung oder Giropay zur Verfügung. Auf Einzahlungsgebühren wird seitens des Anbieters verzichtet. Allerdings ist eine Mindesteinzahlung von 250 Euro zu beachten. Soll die erzielte Rendite vom Handelskonto abgehoben werden, können die Trader grundsätzlich auf die Optionen der Einzahlung zurückgreifen. Dabei ist ganz genau aber zu beachten, dass exakt der gleiche Weg gewählt werden muss. Etwas schade: An Auszahlungsgebühren führt aktuell noch kein Weg vorbei. Diese variieren allerdings und lassen sich zum Beispiel mit der elektronischen Geldbörse Skrill minimieren. Bei Auszahlungen mit der Banküberweisung wird immer eine Gebühr von 24 Euro erhoben.

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Fragen und Antworten

Wie sicher ist 24option?

Die Sicherheit spielt im Hause 24option eine übergeordnete Rolle. Der Broker ist schon seit sieben Jahren auf dem Markt tätig und kann als hochgradig seriös bezeichnet werden. Erkennbar ist dies vor allem an der Lizenz der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde. Darüber hinaus werden aber auch noch weitere umfangreiche Schutzmaßnahmen aufgeboten. Kurzum: Der Handel ist bei diesem Broker vollkommen sicher.

Wie viele Basiswerte stehen bei 24option zur Verfügung?

Für den Handel beim Broker können die Trader zwischen 129 verschiedenen Basiswerten wählen. Mit im Portfolio zu finden sind hier zahlreiche Aktien von Google, BMW oder Facebook. Darüber hinaus stehen aber auch Indizes, Währungen oder Rohstoffe zur Verfügung. Eine Liste der gesamten Asstes findet sich beim Anbieter jederzeit problemlos auf der Webseite.

Gibt es einen Bonus beim Broker?

Während viele Broker heutzutage einen Willkommensbonus für die erste Einzahlung auf das Handelskonto anbieten, wird bei 24option auf eine solche Offerte verzichtet. Grund dafür ist das generelle Verbot von Neukundenboni durch die CySec.

Wie werden die Ein- und Auszahlungen abgewickelt?

Bei der Abwicklung der Ein- und Auszahlungen haben die Trader bei 24option mehrere Optionen zur Wahl. Neben der Banküberweisung und den Kreditkarten von Mastercard und Visa gehören hierzu auch Skrill, Neteller, Webmoney, die Sofortüberweisung, Giropay oder die Paysafecard. Einzahlungen sind ab einer Summe von 250 Euro möglich und können immer gebührenfrei abgewickelt werden. Auszahlungen lassen sich bereits ab einem Betrag von zehn Euro abwickeln, ziehen dafür aber auch in jedem Fall Gebühren nach sich. Wie hoch diese ausfallen, ist abhängig von der gewählten Zahlungsmethode.

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